Traumatherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie Sabine Pabel
 
 
 
 
 
 
 
   

Aussagen von Menschen, die zu mir kommen:

Die Kunst- und Gestaltungstherapie geht von der intellektuellen und abstrakt-distanzierten Kopfarbeit in Richtung  emotionalem Lebensgrund, der sich in Bildern, Farben, Formen und Gefühlen äußert. Der Körper ist dabei ebenfalls beteiligt und wird einbezogen, so dass der Leib mitmacht, mitspricht und mitantwortet.
Dieser oft verschüttete und unterdrückte Anschluss an den Lebensstrom kann (wieder) neue, schöpferische Lebenskräfte freisetzen, die zur Bewältigung aktueller Konflikte wesentlich beitragen.
ärztl. Psychotherapeut, Facharzt für Psychosomatik

Emotionales sichtbar machen. Hier ist eine wertfreie Zone, mein heiliger Raum, Luxus, Geschenk, in dem ich Walten und Schalten kann wie ich will. Sprechen oder nicht sprechen, mir selbst zuhören und mich besser verstehen. Ich verstehe meine Tiefe und Struktur. Zusammenhänge in Bildern, die ich male, wie sie sich im Außen zeigen. In den Schatten gehen. Das mit dem Licht ging ganz schnell, aber die Schatten waren schwierig. Ich beobachte hier meinen inneren Prozess, male innere Bilder.
bildende Künstlerin

Ich habe hier in der Therapie einen Raum gefunden, in dem es mir möglich ist, mich in meiner Vielfältigkeit zu erleben und so zu akzeptieren wie ich bin. Ich lerne was ich brauche und tun kann, damit ich mich wohl fühle. Ich lerne in Kontakt zu gehen mit dem Tempo was mir entspricht und mich ebenso zu akzeptieren, wie zu positionieren. Ich erfahre Unterstützung darin, eigenverantwortlich zu bleiben. Ich empfinde dies als große Befreiung, denn ich glaube, dass jeder Mensch tief in seinem Inneren am Besten weiß, was gut für ihn ist. In diesem Wissen unterstützt zu werden, gibt mir das Gefühl erwachsen zu sein und zu wachsen. Und auch mich zu trauen, weiterhin in meinem Inneren zu forschen und auf den Schatz zu stoßen, von dem ich weiß, dass es ihn gibt.
selbstständige Herrenschneiderin

Was wir hier machen? Ja, Selbstfindungsprozesse unterstützen, erkenntnis- und einsichtsorientiert. Ohne erkennen und einsehen was meins sein kann, wie soll ich da herausfinden, was meins ist? Das hier ist Selbststrukturierungshilfe
leitender Facharzt f. Psychiatrie und Psychotherapie

Hier ist mein erweitertes Ich. Kann hier überall sein, in jeder Ecke, mit Allem sein. Ich muss nichts verstecken. Im Gegenteil, ich komme her, um es hier zu zeigen – Alles. Dann wird geguckt, was ist jetzt für diesen Moment wichtig. Die Ganzheit von mir wird angesehen und was es jetzt braucht. Durch eine Art Draufsicht auf mein Wesen, wie es sich heute darstellt am Mittwoch um 11.30 Uhr. Ich gehe mit dem Gefühl weg eine Stunde lang intensivst mein Leben gelebt zu haben. Was ich hier bekomme, ist eine Art von Liebe, ein Rucksack voll Geschenke – von mir, durch meine Aufmerksamkeit für mich! Danach schreibe ich oft.
Sozialpädagogin, Schriftstellerin

 
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