Traumatherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie Sabine Pabel
 
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ABSCHIED VON DIAGNOSEN,
Experte ist der Klient oder der „non patient“

Jeder Mensch ist der Einzige, der seinen Erfahrungen (aktuelle) Bedeutung verleiht. Er definiert selbst, was er an persönlichen Veränderungen wünscht und wie er sie umsetzen will. Jedes Verhalten, und sei es noch so ungewöhnlich, übernimmt im Leben des jeweiligen Menschen eine Funktion und ist immer auch ein kreativer Lösungsversuch einer konfliktreichen Situation. Das heißt für mich, die Geduld aufzubringen, die Umsetzung der eigenen Entscheidungen bei den Klienten zu belassen. Die Ratsuchenden erforschen die Sichtweisen und Definitionen ihrer persönlichen Situation, des bisher Erlebten, nehmen ihre persönlichen Bedürfnisse wahr und ziehen die jeweils eigenen Schlussfolgerungen daraus. Die Verantwortung für sich selbst und das eigene Verhalten liegt beim Klienten. Weg und Ziel ist das Bewusstsein für Eigenverantwortlichkeit.
Ich arbeite nach dem Prinzip der Freiwilligkeit und daher auch größtenteils kassenunabhängig. Jede/r KlientIn entscheidet selber, ob und wie lange er/sie das gemachte Angebot wahrnehmen will.
Ich stelle zu Therapiebeginn keine Diagnosen noch frage ich sie ab.
Die Einschätzung des eigenen Hilfebedarfs liegt bei den Klienten.
Vorgegebene psychotherapeutische Kategorien und diagnostische Raster nutze ich ausschließlich in Form von Momentaufnahmen. Diagnostische Festschreibungen erlebe ich eher als Hemmnis in der Möglichkeit sich zu entwickeln.

 
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