Traumatherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie Sabine Pabel
 
 
 
 
 
 
 
   

GEWALTFREIE KOMMUNIKATION - GfK

Ich arbeite in meiner Gesprächsführung nach den Grundsätzen der GFK.

Der Urvater der GFK Dr. Marshall B. Rosenberg. Er ist international bekannt als Mediator und Gründer des internationalen Center for Nonviolent Communication in den USA.

Wir haben meist nicht gelernt, uns selbst und Anderen wirklich zuzuhören und die Gefühle aufzuspüren, die hinter den Worten liegen. Aus unserer Hilflosigkeit, sich nicht verständlich machen zu können, kommt es zu Schuldzuweisungen, Beschämung, Frustration, Kontaktabbruch, Gewalt. Die GFK hilft, wirklich miteinander in Kontakt zu kommen. Sie unterstützt konkret bei der Umgestaltung unseres sprachlichen Ausdrucks und unserer Art zuzuhören.
Aus gewohnheitsgemäßen, automatischen Reaktionen werden bewusste Antworten.
Wir werden angeregt, uns ehrlich und klar auszudrücken. Und gleichzeitig schenken wir anderen Menschen unsere respektvolle Aufmerksamkeit.

Grundannahmen in der GfK

  • Jeder Mensch möchte seine Bedürfnisse befriedigen
  • Wir leben in guten Beziehungen, wenn wir diese Bedürfnisse miteinander statt gegeneinander (aggressives Verhalten) erfüllen.
  • Jeder Mensch hat bemerkenswerte Ressourcen, die uns erfahrbar werden, wenn wir durch Einfühlung mit ihnen in Kontakt kommen.
  • Hinter jedem aggressiven Verhalten steckt ein Bedürfnis.
  • Jedes Bedürfnis dient dem Leben, insofern gibt es keine negativen Bedürfnisse

    www.gewaltfrei-berlin.de
 
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