Traumatherapie, Kunst- und Gestaltungstherapie Sabine Pabel
 
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GRUNDHALTUNG

Ausgehend von einem ganzheitlichen Menschenbild bezieht mein therapeutisches Handeln alle Ebenen des Menschen und seines Erlebens mit ein: Die Seele, den Körper, die geistig-spirituelle Ebene, die sozialen Beziehungen. Existentielle Fragen nach der Sinnhaftigkeit unseres Handelns und dem Sinn unseres menschlichen Daseins finden in meiner Arbeit ausdrücklich ihre Beachtung.
Meine professionelle Haltung ist nicht statisch, sondern unterliegt einem stetigen Prozess der Neubestimmung.
In der letzten Zeit forsche ich speziell zu dem Zusammenwirken von körperlicher Präsenz und emotionaler Selbstwahrnehmung.

MENSCHENBILD

Für mich gibt es keine verschiedenen Wertigkeiten von Menschen. Die Aufteilung in Hilfesuchende/n und Helfende ist für mich eine situative, keine grundsätzliche.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht für mich, das größtmögliche Verständnis für die Klienten und deren Verhalten zu entwickeln. Dabei ist es mir wichtig, die Probleme im Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturen zu betrachten. Die fortwährende kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ist Bestandteil meiner Arbeit. Sie ist immer prozessorientiert und beinhaltet ein differenziertes Verständnis der Komplexität von Lebenszusammenhängen.
Jeder Mensch verfügt grundsätzlich über die notwendigen Ressourcen und Fähigkeiten sich zu verändern.

 
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